Der Kult zum Fest

21.12.2021

Der Kult zum Fest

Die Geschichte

Würstchen und Kartoffelsalat

Gans oder gar nicht? Diese Frage stellt sich zu Weihnachten nicht. Denn die beliebteste Alternative zu schweren Festbraten ist echter Kult: Heiligabend mit Würstchen und Kartoffelsalat. Was es mit dem Brauch auf sich hat und wie das kultige Gericht ein echter Festtags-Kracher wird, verraten wir hier: 

Ursprung in der Fastenzeit

Wie viele Bräuche hat auch dieser einen religiösen Hintergrund: Mit einer einfachen Mahlzeit sollte der Armut von Maria und Josef gedacht werden. Zudem war Anfang des 20. Jahrhunderts eine zweite Fastenzeit üblich, die vom Martinstag im November begann und am 25. Dezember endete.

Familienfreundlich und entspannt

Heute lieben viele Familien das einfache Gericht als entspannte Alternative zum Weihnachtsstress: Es brennt nicht an, es ist im Handumdrehen gemacht und schmeckt allen gut. Außerdem: Es lässt Platz im Bauch für die Leckereien an den folgenden Feiertagen, die ja auch noch irgendwie untergebracht werden müssen ;) .

Pimp your K-Salat

Viele Hobbyköchinnen und -köche lassen es sich natürlich nicht nehmen, den Kartoffelsalat festlich zu veredeln:

  • Blaue oder rötliche Kartoffelsorten bringen Farbe in den Salat
  • Ein wenig Orangensaft, Vanille, Kardamom sorgen für weihnachtliche Geschmacksnoten
  • Ein Hauch schwarzer Trüffel oder etwas Trüffelöl setzen einen erdig-vornehmen Akzent
  • Als „Surf Turf“ Variante können eine Handvoll Shrimps oder Garnelen dazukommen

Allerfeinste Würstchen in natürlicher „Verpackung“

Zum Feste nur das Beste: Das gilt auch für Würstchen. Erkennungsmerkmal einer guten Wurst ist der legendäre „Knackeffekt“, den es nur bei Würstchen im Naturdarm gibt. Dafür sorgt der Saitling, ein hauchdünner Schafsdarm, der zudem als natürliche, umweltfreundliche und nachhaltige Wursthülle punktet. Gute Würstchen vom Fleischer oder an der Bedientheke sind in der Regel im Naturdarm. Wer vorverpackte Ware kauft, sollte auf die Zutatenliste schauen


Handwerk steht für Qualität

Ob Wiener, Bockwürste, Rindwurst, Käsewürstchen oder Debrecziner – im Fleischer-Fachgeschäft gibt es eine reichhaltige Auswahl in bester handwerklicher Qualität. Und gerade die „nachwachsenden“ jungen Fleischermeisterinnen und -meister haben viel Freude daran, originelle Rezepturen zu entwickeln. Mit kreativen Geschmacksnoten wie Vanille, Chili und Basilikum, nachhaltig hergestellt mit Fleisch vom Bauern aus der Nachbarschaft.

Kurzum: Kartoffelsalat mit knackigen Würstchen ist viel mehr als die „kleine“ Alternative zum großen Weihnachtsbraten. Das Traditionsgericht ist gelingsicher, familienfreundlich und lässt ambitionierten Koch-Fans dennoch viel Spielraum für eine festliche Inszenierung. Frohe Weihnachten und guten Appetit!

Das passende Wurst Rezept findet ihr natürlich in der Wurst App und auf unserer Website.

Wenn ihr schon immer mehr über Würste im Naturdarm erfahren wolltet, schaut doch mal beim Zentralverband Naturdarm e.V. vorbei, dort findet ihr viele interessante Informationen rund um das Thema Natur-Wurst-Darm.

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